Schloss Burg-Marathon

Aus einer Einladung zu einem gemeinsamen Trainingslauf über 30 Kilometer, entwickelte sich die Idee daraus ein Angebot zum Marathonlauf zu machen. Hier mehr zum Laufangebot entlang der Wupper:

Lichtturm – Start + Ziel

Treffpunkt ist der Parkplatz an der Fauna, ein Tierpark, in Solingen, Lützowstraße 347. Hier steht gleich nebenan an der höchsten Stelle von Solingen ein ehemaliger Wasserturm. Der Wasserbehälter wurde durch eine Glaskuppel ersetzt. Diesen „Lichtturm“ kann man für Tagungen und Workshops mieten.

Wer das S verliert, der hat sich schnell verirrt!

Wir starten und folgen nun dem S, dem Wanderweg „Klingenpfad rund um Solingen“, der uns bis kurz vor Schloss Burg begleiten wird. Nur einmal, kurz nach der Müngstener Brücke werden wir den Weg verlassen, um ein paar Höhenmeter zu vermeiden.

auf Trails unterwegs
Aussichten
Entlang der Wupper

Es geht immer auf und ab im Tal der Wupper. Meist laufen wir hoch über ihr, dann wieder ganz nah am Fluss entlang.

Ein Bikertreff, Café Hubraum

Bei Kilometer 5 passieren wir einen Bikertreff mit Biergarten. Bei Kilometer 7 geht es vorbei an einer ehemaligen Papiermühle. Kilometer 8,9: An der Bundesstraße rechts hinauf und nach etwa 80 Metern die Straße queren und auf schmalem Pfad hinein in den Wald. Wenn wir den Bahnhof Solingen-Schaberg erreichen, befinden wir uns (wieder einmal) ganz oben und kurz vor der Müngstener Brücke.

Nach dem Bahnhof Solingen-Schaberg führen die Gleise auf die Brücke – betreten verboten!
Abstiegs-Alternative zum Wanderweg

Nun steil abwärts und dann unter der Brücke durch. Bald, bei km 10,3 laufen wir flach geradeaus weiter, während der Klingenpfad rechts aufwärts führt. Bei Km 11,3 kommen beide Wege wieder zusammen.

über die Brücke

Bei Km 12,8 überqueren wir die Wupper und laufen nun auf der anderen Flussseite weiter nach Unterburg. Hier zweigt der Klingenpfad ab, wir laufen weiter geradeaus zum Ort. Rote Pfeile weisen den Weg hinauf zum Schloss (Km 15).

Eine Aufstiegs-Alternative
Schloss Burg und VP 1

Nun folgt der Abstieg Richtung Höhrath und Sengbachtalsperre. Ein Aussichtspunkt, Diedrichstempel Nr. 1, gibt den Blick auf Unterburg und das Schloss frei.

Aussichtspunkt Dietrichstempel
Unterburg und die Wupper

Weiter geht es Richtung Höhrath und kurz darauf erreichen wir bei Km 17 die Talsperre, die wir im Uhrzeigersinn umlaufen.

Die Talsperre liegt immer rechts
unser Weg über die Staumauer
Über die Staumauer, NICHT dem S folgen

Bei Kilometer 18 treffen wir wieder auf das S, den Klingenpfad, dem wir bis zur Staumauer bei Km 24 folgen. Nun das S verlassen und über die Staumauer und weiter zurück zur Wupper (Km 25,7). Entlang der Wupper kommen wir zum Parkplatz an der Talstation der Seilbahn (Km 28,8). Verpflegungsort 2.

Irgendwie werdet ihr es schaffen

Zuvor muss noch ein Bach überquert werden. In der Brücke klafft ein Loch von 2 Metern. Das Unwetter hat diese Brücke halb weggerissen. Es gilt nun den Bach kreativ zu meistern. Wir hoffen, dass es nicht regnet!

Nach dem VP sind wir in Unterburg bei Km 28,9 und laufen wir nun auf dem Weg, den wir schon kennen, zurück Richtung Ziel.

Achtung: Die Brücke über die Wupper lassen wir diesmal links liegen und laufen bergauf und folgen bald links ab dem R, dem Röntgenweg ein Stück.

Die höchste Eisenbahnbrücke Europas

Bei Km 32,8 passieren wir wieder die Müngstener Brücke. Wenig später liegt unweit der Strecke ein weiterer Aussichtspunkt, Dietrichstempel Nr. 2. Ein schöner Blick zurück auf die Brücke.

Noch ein Aussichtspunkt ins Tal der Wupper
ein Blick zurück

Km 33,8 – die Hauptstraße per Ampel überqueren, links halten. Nach 600 Metern treffen wir auf den Hinweg, dem wir folgen. Papiermühle, Café Hubraum passieren wir in umgekehrter Reihenfolge. Am Abzweig bei Km 39 verlassen wir den Hinweg und laufen geradeaus weiter (rote Pfeile). Nach dem Queren eines Baches geht es in Serpentinen sehr steil hinauf.

Km 41,5

Km 41, durch eine kleine Siedlung und weiter hinauf zum Ziel, das sich in Höhe der Einfahrt des ersten Parkplatzes befindet.

Diese Beschreibung ersetzt kaum den Einsatz von Garmin oder Komoot. Bitte diesen Tracks folgen. Oder sich jemandem anschließen, der dies nutzt und etwa bleichschnell unterwegs ist. Wir haben die Strecke auch an den wichtigen Stellen mit roten Klebepfeilen markiert. Allerdings können wir nicht garantieren, dass diese am Lauftag noch alle da sind.

Garmin:

https://connect.garmin.com/modern/course/35264971

Komoot:

https://www.komoot.de/tour/448018961?ref=itd&share_token=aiR2ng6PDOG02d08XZ3rbEkxGjoPzfrDHbgZz70kMzFLuDDNor

Dyckerhoff Steinbruch Marathon

Übersichtskarte – Startpunkt P mit *
Beeindruckende Ausblicke

Dieser Marathon ist ein besonderer. Er verbindet Eindrücke von Natur und Industrie. Seit etwa 150 Jahren arbeitet sich das Werk Dyckerhoff in Lengerich-Hohne in den Berg, der aus Kalkstein besteht. Hier werden verschiedene Zementarten hergestellt, die in unterschiedlichen Bereichen des Tief- und Hochbaus Verwendung finden. Eine Spezialität ist der Tiefbohrzement, der sogar weltweit Abnehmer findet. Mit dem Abbau des Kalksteins gehen Rodungen der Buchenwälder einher sowie die Entstehung eines großen Abbaugeländes. Aktuell ist die Fläche etwa 3 mal 1 Kilometer groß. Vor einigen Jahren wurde die Firma Dyckerhoff von der Firma Buzzi übernommen. Der Name Dyckerhoff ist aber noch überall zu finden. Allein die Ausschilderung des Rundweges wurde mit dem blau-weißen Symbol der Firma Buzzi vorgenommen.

Das blaue U ist die Wanderwegbezeichnung

Ausgangspunkt: Wanderparkplatz an der Lienener Straße in Lengerich (Eingabe Navy: Lienener Str. 99, 49525 Lengerich), hier zwischen der Nr. 99 und dem blauen Werkszaun. Gegen den Uhrzeigersinn. Entlang des Werksgeländes aufwärts immer diesem Symbol (Blaues U) folgen.

Der 50 Meter entfernte Aussichtspunkt, siehe nächstes Foto, wird in jeder Runde angelaufen
Aussichtspunkt

Es folgen Waldwege mit einigen Steigungen durch die Buchenwälder. Hinauf zu einer Bank mit sehr schöner Sicht ins Holperdorper Tal.

Bergauf im Buchenwald
hier eine verdiente Pause einlegen

Nach einem heftigen Anstieg ist nun der östlich Zipfel des Steinbruchs erreicht. Bald gibt es Einblicke in das große Steinbruchbelände. Der Betrieb läuft hier in der Produktion Tag und Nacht, im Abbau von Kalkstein bis Samstags. Die Sprengungen erfolgen allerdings so dosiert, dass auf dem Wanderweg keine Gefahren drohen.

Blick in den „Bruch“
Abbau-Terrassen
Am Rand des Steinbruchs durch Buchenwald
noch eine Möglichkeit für Pause und Ausblick

Das Kalkgestein wird durch Sprengungen gelockert und dann mit Baggern und riesigen Kipplastern abtransportiert. Vom Steinbruchrand sehen die Fahrzeuge wie Spielzeugautos aus. Wenn man allerdings weiß, dass allein die Räder der Lasters 2,50 Meter hoch sind, beeindruckend! Wir verlassen den Steinbruch bergab. Wer aufmerksam nach rechts schaut, sieht die in den Berg eingelassenen Bunker, in denen der Sprengstoff gelagert wird.

Sprengstoffbunker

Wir laufen nun die Dyckerhoffstraße hinab bis zur Lienener Straße. Dort links ab und vorbei an der Zufahrt zum Zementwerk. Bitte unbedingt die Ampel beachten! Wer bei rot läuft, wird disqualifiziert! Bald danach ist der Wanderparkplatz erreicht. Die Runde ist 8,4 Kilometer lang und weist 200 Höhenmeter auf.

Zufahrt zum Betriebsgelände

Borgberg-Marathon

Lauf der Stille in Hagen am Teutoburger Wald

Streckenplan

Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz Kollage in 49170 Hagen a. TW. Sehr ruhig am Ende einer Sackgasse im Forellental gelegen. Der Start erfolgt direkt am Parkplatz auf der Brücke über den Goldbach.

Brücke am Goldbach = Start / Ziel

Zunächst die Straße bergauf und geradeaus weiter in den Wald. Immer geradeaus oder rechts halten.

Rechts unten die Quellteiche
wie so oft – bergauf!

Eine Wiese mit der Teufelsquelle umrunden und ab km 1,3 der roten Wanderweg-Markierung Terra.Track „Borgberg“ bis km 4,5 folgen. Bald bergauf, nach einer schönen Aussicht ganz scharf rechts und die gewonnene Höhe wieder verlieren. Kurz nach dem „Breiten Stein“ links der Straße folgen und wieder links zum Kneippbecken abbiegen.

Naturdenkmal Breiter Stein

Hier befindet sich ein weiterer Wanderparkplatz für ca. 12 PKW, der auch für einen Start geeignet ist. Nach dem Wassertretbecken (km 3) sofort in den schmalen Weg einbiegen. Nicht geradeaus, die Straße endet am Haus!

hinter dem Fliederbusch rechts auf schmalem Weg bergauf
idyllisch

Weiter der roten Wanderwegbeschilderung folgen. Erst auf schmalem Pättken steil bergauf, später gemäßigt ansteigend weiter. Bei km 4,5 erreichst du eine mehrarmige Wegkreuzung. Wanderweg nun verlassen! Achtung! Hier scharf links abbiegen, ja genau, diese Steigung hinauf. Dieser unbezeichnete Weg führt zur Almwiese. Almwiesen sind meist ganz oben, hier auch!

Steigung zur Almwiese
Blick von der Almwiese

Nun zweimal rechts abbiegen und die Almhütte (Aussicht!!! Richtung Hüggel) passieren. An der Kreuzung rechts halten. Wieder einen kleinen Anstieg nehmen (Aussicht auf Dörenberg und Fernsehturm Dissen) und dann an der großen Kreuzung – müsste dir bekannt vorkommen – nun gerade aus weiter. Nun wieder auf dem Borgberg-Wanderweg. Nach einem Rehgehege vorbei am Pflanzenhof Schönhoff. Die Aussicht geht nun Richtung Fernsehturm Tecklenburg und Kraftwerk Ibbenbüren.

Rehe ganz nahe
unser Weg, nun parallel mit Ahornweg und dem Holperdorper

Der Lohn der Aufstiege: Eine lange Gefällpassage. Zunächst laufen wir ein Stück der Teutolaufstrecke anders herum und an den Fischteichen (diese werden vom Goldbach gespeist) nun weiter geradeaus; mit nur wenigen kleinen Anstiegen zurück zum Parkplatz Kollage. Die Runde endet immer an der Brücke.

Ende der Runde über 8,6 km

Tracks zur Strecke:

Komoot

Garmin

Alltrails

Brochterbeck-Marathon

Übersicht

Streckenbeschreibung

Start: Wanderparkplatz Bocktal in Tecklenburg-Brochterbeck. Navi: Im Bocketal 12, 49545 Tecklenburg. Dies ist die Anschrift des Campingplatzes. Der Wanderparkplatz befindet sich auf der anderen Straßenseite.

Start/Ziel am Wetterpilz, dieser wird jede Runde umlaufen

Strecke:

A: Ein 9,2 Kilometer langer Rundkurs mit 225 Höhenmetern, der 3 mal zu durchlaufen ist. 

B: Ein 7,4 Kilometer langer Rundkurs mit 200 Höhenmetern, der 2 mal zu durchlaufen ist.

Somit rund 42,4 Kilometer und etwa 1.075 Höhenmeter insgesamt.

Anstieg zum Dreikaiserstuhl

Streckenbeschreibung: Start am Wetterpilz. Vom Parkplatz aus dem Wanderweg Dreikaiserstuhl nach rechts entlang des Trimm-Dich-Pfades folgen. Danach aufwärts. Die Felsen sind bereits zu sehen. Erst leicht, später steinig mit einigen Treppen. Oben am nächsten Wetterpilz scharf links ab und auf dem Wanderweg bleiben. Bald links zu den Steinformationen Dreikaiserstuhl. 80 Meter daran entlang. Danach zurück auf breiteren Wanderweg, dem Hermannsweg (H), in östlicher Richtung. Vom Königsstuhl, 20 Meter links der Strecke, schöne Sicht ins Bocktal.

Diesem Pfad neben dem Gleis folgen

Bergab, Waldende, Obstbäume und ACHTUNG: VOR den Gleisen rechts auf Pfad abbiegen. Dem Pfad, später Sackgasse (ja, hier geht’s weiter!) entlang am Gleis etwa 800 Meter folgen bis zur Straße Zum Mühlenteich. Links, vorbei an der Kirche und auch am Teich links vorbei, rechts durch den kleinen Park über die Holzbrücke. Ab hier dem Wanderweg „Brochterbecker Landpartie“ folgen. Über die Straße und nach 50 Metern kurz vor der Gaststätte Franz rechts hinauf.

Brochterbecker Landpartie

Zu den Kalksteinbrüchen mit dem Münsterlandblick gelangt, wer durch die Röhre unter der Landstraße läuft und danach 66 Stufen erklimmt. Dafür belohnt die Aussicht.

Münsterlandblick

Nach 5 Kilometern am P des Modellflugplatzes rechts sehr steil bergab und links dem Wanderweg „Tecklenburger Bergpfad“ folgen, nach 800 Metern wieder links über die Kuppe. Man sieht schon den rot-weißen Bungalow an dem die Strecke gleich auf Asphalt vorbeiführt. Bei km 7 am Schild mit Frosch rechts ab und nun wieder der Brochterbecker Landpartie folgen. Wieder rechts entlang der Bahntrasse bis zum nächsten Schild mit Frosch und den Höhenweg hinauf.

immer schön rechts der Bahn laufen

Links am Waldrand weiter und zu einem anderen Wanderparkplatz im Bocketal. Nun die Straße !VORSICHT! überqueren. Auf dem Radweg rechts halten, nach den Schienen sofort links ab. Durch die Senke und hinauf zum Schild „Trimm-Dich-Pfad“ und zurück zum Parkplatz. Der Wetterpilz mit Bänken ist Bestandteil der Strecke und muss in jeder Runde umlaufen werden.

letzter Anstieg, 20 Meter weiter rechts halten und zurück zum Startpunkt

Die Runden 4 + 5: Bis Km 5 identisch. Am Modellflugplatz jedoch LINKS abbiegen und der Brochterbecker Landpartie folgen. Die Schleife der langen Strecke von Km 5 bis Km 7 entfällt somit.

Freeden Ultramarathon

Östlich von Bad Iburg

Hermannsweg

Der Parkplatz Freeden mit dem nahen Wassertretbecken ist Ausgangspunkt und Ziel dieses Laufes. Navi: (nächstes Haus) Hagenberg 31, Bad Iburg. Start: Ab hier folgen wir dem Hermannsweg 5,0 Kilometer in östlicher Richtung, zunächst ordentlich ansteigend zum kleinen Freeden (ohne Gipfelkreuz), den wir nach 1,3 Kilometern erreichen. Den großen Frieden, den man schon voraus erahnen kann, lassen wir links liegen. Weiter auf dem H-Weg meist am Waldrand entlang.

Am Südrand des Teutoburger Waldes
Unterwegs im Sentruper Berg
nach langem Anstieg: Km 5,0 Streckenabzweig, links abwärts
hier den H-Weg verlassen und links abbiegen
Weiter Richtung Quelle und Jahnholzplatz
Dütequelle
Links ab der Null und dem X 25 bergauf folgen
Diese Karussellplatzhütte steht am Jahnholzplatz

Nach einer Bachquerung folgt nun ein sehr langer Anstieg. Oben angekommen biegt der H-Weg rechts ab, hier folgen wir dem X25 links hinab. An der großen Kreuzung geradeaus zur Dütequelle, ein unscheinbarer Tümpel mit Abflussrohr. Weiter zum Jahnholzplatz. Hier nun links der 0 = Null folgen. Könnte nass werden. Der Null weiter folgen.

der Null folgen

Bald kommen wir an einem einsam gelegenen Haus vorbei. Achtung! 250 Meter später den breiten Weg verlassen und rechts in den Wald abbiegen. Wenig später, nach eine Matschstelle (Bild unten) rechts dem Ahornweg querwaldein folgen.

Herrliche Pfade

Schmale Single Trails und links weiter auf einer breiten Forststraße. Die Null biegt später rechts ab, wir halten uns geradeaus und hinab. In weitergezogenen Kehren geht es bergab. Zum Wasserhochbehälter.

Wasserwerk, gleich links ab

Am Wasserwerk NICHT Richtung Bad Iburg, sondern links zum Parkplatz Freeden 1,0 Km. Rund 11,1 Km ist diese Runde lang. Diese Runde wird dreimal gelaufen. Um eine Wertung als Ultramarathon zu bekommen, muss die Strecke mindestens 45 Kilometer lang sein. Deshalb laufen wir zu Beginn der 4. Runde etwas anders.

Ab hier dem ausgeschilderten Ahornweg links bergauf folgen

Den steilen Anstieg zu Beginn lassen wir links liegen und laufen etwa 370 Meter entlang des Freedenbaches und der Fischteiche. Dann erreichen wir einen Pfahl mit der Markierung „Ahornweg“ dem wir nun bergauf folgen. Wir laufen parallel zum Weg über den Freeden immer auf dem Ahornweg und gelangen nach etwa 2,45 Km auf die bekannte Route, hinein in den Wald.

hier trifft man auf den bekannten Weg – rechts in den Wald

Marathon am Nassen Dreieck

4 Runden in Form einer 8 auf dem Bevergerner Pättken und dem Hermannsweg

Streckenverlauf gesamt 11 km Rückweg über Hermannsweg
Westliche Schleife der Acht 6,25 km

Erste Schleife: Vom Parkplatz an der Millionenbrücke geht es über die Querungshilfe, dann auf der rechten Seite über die Brücke. Danach rechts hinunter zum Kanal. Unten scharf (fast 180°) rechts ab und unter der Brücke durch am Kanal entlang (wie bei den Sixdays).

Über die Brücke, den Pfad hinab zum Kanal und unter der Brücke durch
Bevergerner Steg

Wir folgen dem Wanderweg Bevergerner Pättken. Neben der Gaststätte „Am nassen Dreieck“ gibt es einen Verkaufsstand für Snacks und Getränke. Maske und Geld nicht vergessen! Übrigens, hier treffen der Mittellandkanal und der Dortmund-Ems-Kanal zusammen.

Über die historische Kanalbrücke „Bevegerner Steg“ geht es zur Schleusenanlage. Dem Bevergerner Pättken auch zum Aussichtspunkt in die Schleusenkammer folgen. Am schwarzen Poller anschlagen! Mit etwas Glück ist der Wasserstand in der Schleusenkammer in jeder Runde anders. Drei Stufen hinunter und links zur Allee und ins Dorf.

Blick in die Schleusenkammer
Bevergern nahe Eiscafé

Kurz nach diesem See erreicht man den Stadtgraben. Wer hungrig ist und Geld sowie Maske dabei hat, kann einen Umweg zum Eiscafé machen. Dies liegt nur 100 Meter von der Strecke entfernt.

Stadtgraben

Am Stadtgraben bis zum Turm der Windmühle, dann rechts über einen Pfad zum Kanal zur Schleuse. Hier nun den Wanderweg verlassen, links halten und dem Radweg rund 400 Meter folgen. Der Weg trägt nun das H für Hermannsweg, dieser führt uns zum Huckberg, dem Beginn des Teutoburger Waldes.

Anstieg zum Huckberg
Pausenbank

Dem H nun über den Huckberg folgen. Ein Ausblick ist Belohnung für die Mühen. Über die Millionenbrücke und die Querungshilfen gelangen wir nach etwa 6,25 Km zurück zum Parkplatz.

Kurz vor dem Parkplatz
Östliche Schleife der Acht 4,75 km (Rückweg A von Schöne Aussicht = Hermannsweg)

Zweite Schleife: Nun folgen wir der Beschilderung „Hochkreuz“ und dem hier beginnenden Wanderweg 9.

hier rechts abbiegen Richtung Hochkreuz (Hinweisschild), Weg 9
Am Hochkreuz vorbei und
die Aussicht auf das Kanaldreieck genießen und
hier leicht bergab weiter auf dem trailigen Wanderweg 9
Auf geht’s!

Auf Trails geht es auf und ab durch den Wald. Nach einigen Metern auf der Straße ist bereits die Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ zu sehen. Hier geht es über 256 (flache) Stufen hinauf zum Aussichtspunkt.

Schöne Aussicht mit Erläuterungen

Nach Anschlag an der Infotafel und einem Blick über Riesenbeck ins Münsterland diesen Ort weiter aufwärts über die linke Treppenanlage verlassen. Nun dem gut gekennzeichneten Hermannsweg zur offenen Waldkapelle / Christus am Kreuz.

Waldkapelle /ACHTUNG hier: Streckentrennung A B C D
Hier sind die 4 Strecken gut zu sehen, von links nach rechts A B C D

Ab hier gibt es 4 Wege. In Runde 1 folgen wir dem linken Weg (A), dem Hermannsweg weiter (auch weiter Weg 9). Erst auf der Höhe dann bergab zum Parkplatz. Diese Runde ist 4,75 Km lang; in Summe sind es nun 11 Km. Nach 4 Runden hat man rund 43,8 Km auf dem Tacho. Sowie etwa 760 Höhenmeter.

Die Traks der Strecke A:

Garmin

Komoot

Tracks ab Waldkapelle bis Forstweg/Straße Am Steinbruch

Steinbruchrunde Teilstrecke C:

Garmin

Komoot

Steinbruchrunde C (komplette Runde):

Strecke_C_komplett_Komoot

Strecke_C_komplett_Garmin

Klosterrunde Teilstrecke D:

Garmin

Komoot

Klosterrunde D (komplette Runde):

Strecke_D_komplett_Komoot

Strecke_D_komplett_Garmin

Rückweg B (ab Waldkapelle) Streckenlänge Runde B = 11 Kilometer. An der Waldkapelle 15 Meter rechts und dann links dem parallel zum Hermannsweg verlaufenden breiten Forstweg bergab folgen. Erst Forstweg, später Straße „Am Steinbruch“ zum Parkplatz. Marathonläufer nutzen die Wege A + B je zweimal. Reihenfolge beliebig.

Rückweg B über Straßenverlängerung „Am Steinbruch“

Rückwege C + D sind nur für die Ultraläufer. Marathonläufer absolvieren Rückwege A + B je zweimal!

Rückweg C Steinbruchtrail (ab Waldkapelle) Streckenlänge Runde C = 11,8 Kilometer.

Rückweg C über Trail am Steinbruch 2,70 km

Von der Waldkapelle nun die 3. Möglichkeit wählen, einen unbezeichneten Pfad rechts von der Strecke B. Am Schild „Naturschutzgebiet“ dem Pfad folgen. Bald läuft man an einem Warnschild vorbei und nun trailig am Rande des Steinbruchs entlang.

Rechts Runde C – ins Naturschutzgebiet (links Runde B)
Hier bist du richtig! Wir bleiben rechts vom Steinbruch

Achtung! Vorsicht! Steine, Baumwurzeln und zwei kleine Rampen (abwärts) geben diesem Weg einen besonderen Charakter! Dann weiter unten (Querpfad) ganz scharf links (fast 180°) einem schmalen Pfad folgen. Dann links ab über die Absperrung klettern (kann man aber auch umlaufen). Nach etwa 270 Metern rechts ab, am Teich vorbei zur bekannten Forststraße, hier wieder rechts zum Parkplatz.

Verwunschener Teich

Rückweg D mit Umrundung Kloster Gravenhorst (ab Waldkapelle) Streckenlänge Runde D = 14,0 km. An der Waldkapelle nun fast geradeaus die 4. Möglichkeit wählen, leicht bergauf. 3 Absperrungs-Pfosten passieren, den linken Weg nehmen. Nun bergab dem kaum markierten Weg 10 folgen. Erst durch Wald, danach am Feldrand entlang. Kleinen Pfad rechts 10 in den Wald nutzen. Geradeaus an Häusern vorbei, nach der Autobahn sofort links und nach 140 Metern rechts Richtung Kloster.

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Rückweg D über Kloster Gravenhorst 5,30 Km
Einstieg Strecke D – Hier links halten
Kloster Gravenhorst
Alter Schwede
Klosterallee-Brücke

Vorbei am Teich („See Gravenhorst“), Klostermühle, links ab an den Parkplätzen vorbei zu einem Findling, der in der Eiszeit aus Schweden importiert wurde! Geradeaus in den Wald, sofort links und nach 120 Metern wieder links über die Holzbrücke zurück in den Klostergarten. Ein Labyrinth lädt ein zum Verirren. Wer also Zeit und Lust hat, darf sich hier gerne versuchen, die Zeit läuft allerdings weiter.

Hereinspaziert!

Nun zurück unter der A30 hindurch, bald rechts halten, dem Wanderweg „t“ durch den Wald folgen. Nur kurz der Straße folgen, kurz nach dem Haus links in einen Wiesenweg einbiegen. Bald erreichen wir den Pfad, den wir aus Runde C kennen. Wie dort beschrieben zum Parkplatz.

4. Runde mit Hexenhöhle – für alle, sowohl Marathon als auch Ultra

Runde 4 – nun über Bevergerner Pättken zur Hexenhöhle

GPS Link Strecke Hexenhöhle:

Garmin_Hexe

Komoot_Hexe

In Runde 4 folgen wir dem Bevergerner Pättken und verlassen den Radweg etwa 100 Meter nach der Schleuse, vorsichtig über die Straße, hinab zum Altarm des Kanals und entlang der Baustellenstraße zum Huckberg. Aufwärts. Der Beschilderung zur Hexenhöhle folgen. Mit Taschenlampe vorsichtig 15 Meter durch die Höhle krabbeln, auf den Kopf aufpassen! Bitte auf andere Besucher Rücksicht nehmen. Am Höhlenausgang rechts halten und der Spur direkt sehr steil hinauf zum Kammweg folgen (30 Meter). Rechts der bekannten Strecke folgen. Hinweis: Wer Platzangst hat, kann die Höhle umgehen.

Eingang zur Hexenhöhle

Die Strecke über die Hexenhöhle ist 200 Meter kürzer

Ladbergen Marathon

Ladbergen Marathon

5 Runden zu 8,6 Km:

8,6 Km Streckenplan

Start 1: Parkbucht an der Lengericher Straße. (Lengericher Str. 81, 49549 Ladbergen). Mo. – Fr., da die Parkplätze am Rathaus nicht zur Verfügung stehen.

Dem Wanderweg X 1648 Richtigung Ladbergen folgen. Dem Lönsweg bis zum Ende folgen. Achtung: Der Wanderweg X 1648 führt geradeaus, der Lönsweg biegt 90° rechts ab. Nun den roten Klebepfeilen folgen. Schillerstraße, Fußgängerbrücke, in den Friedenspark, rechts halten zum Rathaus.

Startpunkt 2: Parkplatz am Rathaus Ladbergen. (Jahnstraße, 49549 Ladbergen); Sa., So., und an Feiertagen!

Dem X 1648 nach Ladbergen folgen
Hier links ab dem Lönsweg folgenrote Pfeile
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Detailplan Laufstrecke

Den Friedenspark umrunden (siehe Detailplan), über die Brücke links. Nun ist man auf dem Wanderweg. Links über die nächste Brücke und direkt rechts ab am Mühlenbach entlang. Dem Wanderweg X 20 nun 2,5 Kilometer folgen. Unter der B 475 durch und weiter durch zwei Waldgebiete. An der Eiche mit den zwei Bänken den X 20 verlassen und links abbiegen. Der Straße und den roten Pfeilen bis zum Ausgangspunkt folgen. Achtung bei der Querung der Lengericher Straße!

Nun rechtseitig des Baches laufen, nach 200 Metern über die nächste Brücke und dem Bach linksseitig X20 folgen
Dem Mühlenbach und dem X 20 folgen
Dem X20 durch Waldgebiete folgen
X20 verlassen und links ab auf Straße zurück zum Startort

Hermannsweg-Ultra

Hermannsweg-Ultra

Anstieg in Brochterbeck

Projekt. Der Hermannsweg von Rheine bis Lengerich als Ultramarathon über ca. 47 Kilometer. Der Hermannsweg beginnt in Rheine an Hauptbahnhof und führt kurz an der Ems entlang bis es durch Wälder und über Wiesenwege Richtung Bevergern geht. Die Bevergerner Aa folgen wir bis zum Dorf Bevergern. Hier gibt es nahe der Strecke ein Eiscafé. Vorbei an der Schleuse des Dortmund-Ems-Kanals erreichen wir den Einstieg zum Huckberg. Hier beginnt der Teutoburger Wald, dem wir ab jetzt folgen. Von der „Millionenbrücke“ haben wir einen Blick auf das „Nasse Dreieck“, hier treffen sich Dortmund-Ems-Kanal und Mittellandkanal. Es wird zunehmend hügeliger im Teuto, oberhalb von Riesenbeck genießen wir einen Blick von der „Schönen Aussicht“ ins Münsterland. Nach der B219 geht es hinauf zur Felsformation „Hockendes Weib“. Der Kiosk „Almhütte“ hat bei gutem Wetter geöffnet. Hinab nach Brochterbeck und wieder steil hinauf zur Waldkapelle. Nach 4 Kilometern ist Tecklenburg erreicht. Am Brunnen auf dem Marktplatz nahe dem Café Rabbel teilt sich der Hermannsweg. Der rechte Weg hinab ist unserer. Treppen folgen. Im Tal angekommen vorbei an den Königsseen Richtung Lengerich. Nach Unterqueren der A1 der letzte Anstieg hinauf zum Lengericher Berg. Von der Schutzhütte haben wir einen Blick auf Lengerich und bei guter Sicht erkennt man Münster am Horizont. Kurz vor Erreichen des Steinbruchs verlassen wir den Hermannsweg in südlicher Richtung und gelangen nach Lengerich und zum Bahnhof. Dies ist Teil 1 der Planung. Fortsetzung mit Etappen bis Bielefeld und bis Velmerstot sind möglich.

Bevergerner Aa

Die Anfahrt nach Rheine erfolgt mit der Bahn von Lengerich aus über Münster oder Osnabrück nach Rheine. Fahrzeit etwa eine Stunde. Oder in Eigenregie.

X 1648 Westfälischer Frieden

Projekt. Von 1644 bis 1648 verhandelten die Parteien über eine Beendigung des 30 jährigen Krieges. Das katholische Lager befand sich in Münster, die Abgesandten der evangelischen Parteien trafen sich in Osnabrück. Zweimal in der Woche pendelten die Boten zwischen Osnabrück und Münster. Zeitweise fanden auch Verhandlungen in Lengerich statt. Der westfälische Friede wurde dann 1648 im Rathaus in Münster geschlossen. Dieser ehemalige Weg ist heute als etwa 75 Kilometer langer Wanderweg X 1648 ausgeschildert.

X 1648 zeitweise parallel mit dem Jakobsweg

Dieser Weg führt direkt an unserem Haus vorbei. So ist die Idee naheliegend, diesen Weg von Lengerich aus nach Münster über etwa 50 Kilometer zu laufen. Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Bahnhof in Lengerich. Über die Bahnhofstraße führt der Lauf zur Stadtkirche in Lengerich, wo wir auf den Wanderweg X1648 treffen. Neben dem Torhaus „Römer“ ist an einem Fachwerkhaus eine Hinweistafel auf den Westfälischen Frieden angebracht. Ab hier folgen wir dem gut ausgeschilderten Wanderweg Richtung Münster. Der Wanderweg führt über Nebenstraßen und vorbei an historischen Gebäuden und über landschaftlich reizvolle Wege. In Münster endet der Weg nach rund 50 Kilometern am dortigen Rathaus am Prinzipalmarkt. Bis zum Hauptbahnhof sind es etwa 1000 Meter. Von dort fahren die RB 66 und der RE 2 alle 30 Minuten nach Lengerich.

Noch ist dies ein Projekt. Offen sind noch ein passender Termin, die Anzahl der Läufer und die Einrichtung von einem oder besser von zwei Verpflegungspunkten. Interessenten, die gerne mit organisieren möchten, melden sich bitte bei mir.