Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz Roter Berg in Hasbergen. Hier ist Start und Ziel des Erzsteigs, ein gut ausgeschilderter Wanderweg. Die Strecke verbindet den Hüggel und den Jägerberg mit dem Naturschutzgebiet Silberberg, wo wir durch eine Orchideenwiese laufen. Der Rückweg führt uns zur Hüggelschlucht und vorbei an einem besonderen Bauwerk, das 1876 als Pumpstation zur Entwässerung der Stollen des örtlichen Bergbaus errichtet wurde. Das geförderte Erzgestein wurde zum Stahlwerk in GM-Hütte transportiert. Die ebenen Wanderwege rund um den Hüggel verlaufen auf den Trassen der damaligen Hüggelbahn. Von 1944 – 1945 wurde das Gebäude von der Osnabrücker Gestapo als „Arbeitserziehungslager“ genutzt, in dem überwiegend Kriegsgefangene zur Zwangsarbeit gezwungen wurden. Heute ist es die Gedenkstätte Ausgustaschacht. Streckenbeschaffenheit: Schattige Waldwege, schmale Pfade, steile Auf- und Abstiege, steinige Passagen, Wiesen- und Feldwege, 1,8 km Asphalt.
Gedenkstein im Hüggel
Aufstieg zum Hüggelkamm
Gasthaus Jägerberg – mit Biergarten
Ausblick vom Jägerberg Richtung Silberberg
Aussicht bis zum Kraftwerk in Ibbenbüren
Beginn Naturschutzgebiet Silberberg
Orchideenwiese – hier sind 3/4 der Höhenmeter geschafft
In der Zeit vom 1. – 31. Mai 2022 führen Läufer aus der nordukrainischen Stadt Tschnihiw einen virtuellen Lauf durch, an dem sich Läufer weltweit beteiligen können. Hier die Übersetzung des Aufrufes der Organisatoren:
Übersetzung des Aufrufs
Läufer der stark zerstörten Stadt Tschernihiw führen in der Umgebung der Stadt vom 1. – 31.5.2022 virtuelle Läufe über verschieden Distanzen bis Marathon durch. Der Aufruf der Veranstalter richtet sich an alle Läufer auf diesem Planeten. Jeder Läufer beweist mit der Teilnahme seine Solidarität mit den Sportlern in der Ukraine. Die Spende sollte mindestens 10 € betragen, gerne auch mehr. Ich leite die Ergbnisse des Laufes sowie die Spendengelder weiter an Gerno Semmelroth, der diese dann mit den Ergebnissen weiterer Läufe an den Verein in Tschernihiv überweist. Mit der Anmeldung erhältst du meine Kontonummer für die Überweisung des Startgeldes. Bargeld nehme ich bei meiner Runde im Uhrzeigersinn natürlich auch entgegen.
Hinweis: Es besteht auch die Möglichkeit
a) bei den Läufen von Andreas, Gerd und mir am 7.5. Schloss Burg; 14.5. Alfsee; 15.5. Vortlage; 26.5. Wallenhorst; 27.5. Hüggel und 28.5. Gehnberg sich freiwilligmit einer Spende dieser Aktion anzuschließen. Dann werden die dort erzielten Zeiten verwendet. Bitte sprecht den jeweiligen Veranstalter an. Diese führen eine Liste der Spender. Wir hatten diese Läufe allerdings als 0 € Läufe ausgeschrieben und das bleibt auch so.
b) Teilnahme am 18.5. Ladbergen Marathon als Spenden-Marathon Link
Andreas, Gerd und ich freuen uns auf eure Teilnahme!
Ein Lauf auf den Spuren der Verhandlungsparteien um den Westfälischen Frieden von Münster nach Osnabrück über etwa 74,3 Kilometer.
Der gesamt Weg ist etwa 75 Km lang; Kennzeichnung X und X1648
Der 30jährige Krieg von 1618 – 1648 wurde mit dem Westfälischen Frieden in 1648 in Münster beendet. Im Vorfeld zu den Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien wurde im Lengericher Conclusum 1645/1646 beschlossen, welche Parteien an den Friedensgesprächen beteiligt werden sollte. Die Verhandlungen fanden danach bis 1648 in Osnabrück und Münster statt. Wir laufen auf den historischen Spuren der diplomatischen Gesandten auf dem Wanderweg X1648.
Zuweg vom Bahnhof zum Rathaus (900 Meter)
Treffen +Start am historischen Rathaus in Münster – Prinzipalmarkt 10
vor der Lamberti-Kirche
Haus Dyckburg – km 6
bei Handorf
X1648 ist unser Weg
Emsüberquerung – km 12
Sandlandschaft Bockholter Berge
VP 1 – km 21,5 Ende der Bockholter Berge
Ein Stück am Dortmund-Ems-Kanal entlang – km km 24
Friedenspark in Ladbergen– km 35
Standort VP 2 bei km 38,4
„Marathon“-Skulptur bei km 42
Haus Vortlage in Lengerich
VP 3 – Km 49,1 – Münsterstr. 25 in Lengerich – Nähe Gemptturm
Blick auf den hügeligen Teutoburger Wald – km 51
Teich der Natruper Mühle – km 59
VP 4 Km 62,4 – dieser Carport in Hasbergen
Ziel Historisches Rathaus in Osnabrück – Km 75
Aus der Laufrichtung liegt das Ziel auf der Rückseite des Gebäudes!
Der Startort ist der Parkplatz am Hallen-/Freibad. Am Hülsbach. Startpunkt ist dein Auto. Diese Strecke ist auch im Winter sehr gut zu laufen, da es kaum matschige Stellen gibt. Wer hier bereits in der Vergangenheit lief: Der alte Startort ist bei Kilometer 1,1. Achtung, bei Km 2,4 wird eine Straße überquert.
5,2 km Asphalt/Pflaster, 500 m Feldweg, 1,5 km Waldweg
Haus Vortlage, von Wasser umgeben
Im ehemaligen Reitwald des Rittergutes.
Im Wald liegt aktuell ein Baum quer. Ein Hindernis, ein Oxer, wie im Reitsport. Allerdings ist dieser Steilsprung läufergerecht nur 40 Zentimeter hoch.
Der Meißner ist ein bis zu 753 Meter hohes Mittelgebirge im Fulda-/Werra-Bergland östlich von Kassel. Der hohe Meißner ist in der Märchenwelt als die Heimat von Frau Holle bekannt. Start in Kleinalmerode, Ziel auf dem Meißner am Naturfreundehaus. Nach einer Übernachtung geht es auf einer anderen Strecke zurück zum Startort.
Von Witzenhausen (250 Meter) hinab zur Werra (140 Meter) und
Gemeinsam mit dem Gedenkmarathon am Folgetag wird die Möglichkeit geboten, einen Doppeldecker zu laufen. P25 ist ein neuer (2021), prämierter 13,4 Kilometer langer Wanderweg um und durch Kleinalmerode. Gerno wohnt direkt am Weg und bietet einen VP in der Garage an.
Die 2. Auflage dieser Veranstaltung findet wiederum in und um Kleinalmerode statt. Drei unterschiedliche Runden ergeben in Summe 42,2 Kilometer mit rund 1.100 Höhenmetern. Bei der ersten Auflage lag auf den frostigen Höhen Schnee.
Aus einer Einladung zu einem gemeinsamen Trainingslauf über 30 Kilometer, entwickelte sich die Idee daraus ein Angebot zum Marathonlauf zu machen. Hier mehr zum Laufangebot entlang der Wupper:
Lichtturm – Start + Ziel
Treffpunkt ist der Parkplatz an der Fauna, ein Tierpark, in Solingen, Lützowstraße 347. Hier steht gleich nebenan an der höchsten Stelle von Solingen ein ehemaliger Wasserturm. Der Wasserbehälter wurde durch eine Glaskuppel ersetzt. Diesen „Lichtturm“ kann man für Tagungen und Workshops mieten.
Wer das S verliert, der hat sich schnell verirrt!
Wir starten und folgen nun dem S, dem Wanderweg „Klingenpfad rund um Solingen“, der uns bis kurz vor Schloss Burg begleiten wird. Nur einmal, kurz nach der Müngstener Brücke werden wir den Weg verlassen, um ein paar Höhenmeter zu vermeiden.
auf Trails unterwegs
Aussichten
Entlang der Wupper
Es geht immer auf und ab im Tal der Wupper. Meist laufen wir hoch über ihr, dann wieder ganz nah am Fluss entlang.
Ein Bikertreff, Café Hubraum
Bei Kilometer 5 passieren wir einen Bikertreff mit Biergarten. Bei Kilometer 7 geht es vorbei an einer ehemaligen Papiermühle. Kilometer 8,9: An der Bundesstraße rechts hinauf und nach etwa 80 Metern die Straße queren und auf schmalem Pfad hinein in den Wald. Wenn wir den Bahnhof Solingen-Schaberg erreichen, befinden wir uns (wieder einmal) ganz oben und kurz vor der Müngstener Brücke.
Nach dem Bahnhof Solingen-Schaberg führen die Gleise auf die Brücke – betreten verboten!
Abstiegs-Alternative zum Wanderweg
Nun steil abwärts und dann unter der Brücke durch. Bald, bei km 10,3 laufen wir flach geradeaus weiter, während der Klingenpfad rechts aufwärts führt. Bei Km 11,3 kommen beide Wege wieder zusammen.
über die Brücke
Bei Km 12,8 überqueren wir die Wupper und laufen nun auf der anderen Flussseite weiter nach Unterburg. Hier zweigt der Klingenpfad ab, wir laufen weiter geradeaus zum Ort. Rote Pfeile weisen den Weg hinauf zum Schloss (Km 15).
Eine Aufstiegs-Alternative
Schloss Burg und VP 1
Nun folgt der Abstieg Richtung Höhrath und Sengbachtalsperre. Ein Aussichtspunkt, Diedrichstempel Nr. 1, gibt den Blick auf Unterburg und das Schloss frei.
Aussichtspunkt Dietrichstempel
Unterburg und die Wupper
Weiter geht es Richtung Höhrath und kurz darauf erreichen wir bei Km 17 die Talsperre, die wir im Uhrzeigersinn umlaufen.
Die Talsperre liegt immer rechts
unser Weg über die Staumauer
Über die Staumauer, NICHT dem S folgen
Bei Kilometer 18 treffen wir wieder auf das S, den Klingenpfad, dem wir bis zur Staumauer bei Km 24 folgen. Nun das S verlassen und über die Staumauer und weiter zurück zur Wupper (Km 25,7). Entlang der Wupper kommen wir zum Parkplatz an der Talstation der Seilbahn (Km 28,8). Verpflegungsort 2.
Irgendwie werdet ihr es schaffen
Zuvor muss noch ein Bach überquert werden. In der Brücke klafft ein Loch von 2 Metern. Das Unwetter hat diese Brücke halb weggerissen. Es gilt nun den Bach kreativ zu meistern. Wir hoffen, dass es nicht regnet!
Nach dem VP sind wir in Unterburg bei Km 28,9 und laufen wir nun auf dem Weg, den wir schon kennen, zurück Richtung Ziel.
Achtung: Die Brücke über die Wupper lassen wir diesmal links liegen und laufen bergauf und folgen bald links ab dem R, dem Röntgenweg ein Stück.
Die höchste Eisenbahnbrücke Europas
Bei Km 32,8 passieren wir wieder die Müngstener Brücke. Wenig später liegt unweit der Strecke ein weiterer Aussichtspunkt, Dietrichstempel Nr. 2. Ein schöner Blick zurück auf die Brücke.
Noch ein Aussichtspunkt ins Tal der Wupper
ein Blick zurück
Km 33,8 – die Hauptstraße per Ampel überqueren, links halten. Nach 600 Metern treffen wir auf den Hinweg, dem wir folgen. Papiermühle, Café Hubraum passieren wir in umgekehrter Reihenfolge. Am Abzweig bei Km 39 verlassen wir den Hinweg und laufen geradeaus weiter (rote Pfeile). Nach dem Queren eines Baches geht es in Serpentinen sehr steil hinauf.
Km 41,5
Km 41, durch eine kleine Siedlung und weiter hinauf zum Ziel, das sich in Höhe der Einfahrt des ersten Parkplatzes befindet.
Diese Beschreibung ersetzt kaum den Einsatz von Garmin oder Komoot. Bitte diesen Tracks folgen. Oder sich jemandem anschließen, der dies nutzt und etwa bleichschnell unterwegs ist. Wir haben die Strecke auch an den wichtigen Stellen mit roten Klebepfeilen markiert. Allerdings können wir nicht garantieren, dass diese am Lauftag noch alle da sind.